An Meiner Universität vorangehen

Es liegt in Ihrer Hand, positive Veränderungen beim Verhalten auf Ihrem Campus herbeizuführen. Nachstehend finden Sie einige Ressourcen, die Sie bei der Übernahme von Verantwortung und der Förderung eines verantwortungsvollen Umgangs mit Alkohol an Ihrer Universität unterstützen können.

Studierende als Vorbilder

  1. Wenn Sie aufgrund Ihres Alters Alkohol legal kaufen dürfen und sich dafür entscheiden, Alkohol zu konsumieren, so tun Sie dies in Maßen und halten Sie sich stets an einen Plan
  2. Vermeiden Sie es, Alkoholkonsum von Minderjährigen oder den verantwortungslosen Umgang mit Alkohol zu dulden; distanzieren Sie sich von Geschichten über Komatrinken oder von unangebrachtem Verhalten in Bezug auf Alkoholmissbrauch
  3. Vermeiden Sie es, Komatrinken durch Shots oder Trinkspiele zu fördern
  4. Versuchen Sie, jenen zu helfen, die Probleme mit einem verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol haben, und respektieren Sie stets die Entscheidung jener, die keinen Alkohol trinken

Eltern als Vorbilder

  1. Seien Sie sich bewusst, dass Ihre Verantwortung für Ihren Sohn oder Ihre Tochter nicht an der Pforte zur Hochschule endet
  2. Stellen Sie den Administratoren bereits bei der Besichtigung des Campus kritische Fragen:
    • Sind Alkohol-Präventionsprogramme für Studierende vorgeschrieben? Werden solche Programme jährlich durchgeführt?
    • Welche Regeln bezüglich Alkohol gibt es am Campus, und wie wird deren Einhaltung gewährleistet?
    • Gibt es alkoholfreie Wohnmöglichkeiten?
    • Gibt es eine Reha-Einrichtung für Studenten?
    • Ist im Studentenwohnheim auch ständig eine erwachsene Person anwesend?
  3. Machen Sie auch Ihre Hausaufgaben:
    • Lesen Sie den Biennial Review (zweijährige Überprüfung) und den Clery Act-Bericht der Universität, um problematische Verhaltensmuster festzustellen
    • Informieren Sie sich über den Strategieplan der Hochschule sowie über die Ziele hinsichtlich des Wohlbefindens der Studenten und Resilienzaufbau
    • Stellen Sie Ermittlungen an und halten Sie Ausschau nach Berichten über alkoholbedingte Verletzungen oder Todesfälle
    • Sprechen Sie mit Studenten, die nicht zum bezahlten Uni-Personal zählen, über Wochenendaktivitäten am Campus
    • Suchen Sie nach gesetzlich vorgeschriebenen Berichten über Alkohol, Drogen und Verbrechen am Campus

Tipps für schwierige Gespräche mit Freunden

  1. Wählen Sie einen ruhigen Zeitpunkt, wenn Sie allein sein können, nicht unterbrochen werden und nicht in Eile sind
  2. Bleiben Sie ruhig, positiv gestimmt und offen gegenüber allem, was gesagt wird
  3. Betonen Sie, dass Sie dieses Gespräch führen, weil Sie sich Sorgen machen und helfen möchten
  4. Erwägen Sie, Rat von Campus-Services einzuholen
  5. Seien Sie bereit, an professionelle Beratung zu verweisen und bieten Sie an, die Person dorthin zu begleiten
Ressourcen für das Gespräch mit Ihren Lieben über Alkohol

Studierende

  1. Hilfe bei psychischen Problemen

    Training zur Unterstützung von Personen in Krisensituationen sowie zur Schaffung beruflicher, sozialer, Peer- und Selbsthilfe-Netzwerke.

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  2. Resilienzaufbau auf College-Campussen

    Möglichkeiten, sich zu engagieren.

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Administratoren

  1. National Institute for Alcohol Abuse and Alcoholism

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  2. Erste Hilfe bei psychischen Problemen

    Richtiges Reagieren auf Zeichen von Drogenmissbrauch

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  3. Nationales Register für evidenzbasierte Programme und Praktiken

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Wenn Sie oder ein geliebter Mensch aufgrund eines Alkoholproblems Hilfe benötigen, wenden Sie sich an eine der zahlreiche Organisationen, die Unterstützung anbieten

Rehab International

Rehab International

Alcohol Rehab Guide

Alcohol Rehab Guide

Anonyme Alkoholiker – Familiengruppen

Anonyme Alkoholiker – Familiengruppen

Branchenrat für Alkoholkonsum

Branchenrat für Alkoholkonsum

Anonyme Alkoholiker

Anonyme Alkoholiker

http://www.aa.org

 

*Alcoholics Anonymous World Services, Inc. hat diese Website weder genehmigt noch befürwortet oder überarbeitet und ist nicht mit dieser verbunden, und die Möglichkeit einer Verknüpfung zur Website der Anonymen Alkoholiker impliziert nicht das Gegenteil.